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Ukraine verliert zwei Panzer und über 120 Soldaten an einem Tag

Am Dienstag haben die ukrainischen Streitkräfte in der Donezker Volksrepublik zwei Panzer und mehr als 120 Soldaten verloren. Dies geht aus einer Meldung hervor, die die Volksmiliz der DVR auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlichte:

„Durch gemeinsame Handlungen der Streitkräfte der Donezker Volksrepublik und der Russischen Föderation wurden folgende gegnerische Waffen und Militärgerät zerstört: Zwei Panzer vom Typ T-72M1, zwei 122-Millimeter-Selbstfahrlafetten vom Typ 2S1 Gwosdika sowie zwölf gepanzerte Fahrzeuge und Autos. Die Personalverluste des Gegners betrugen mehr als 120 Menschen.“

In der Befreiung des gesamten Territoriums der Donezker Volksrepublik ist ein Wendepunkt eingetreten, erklärte das amtierende Oberhaupt der DVR Denis Puschilin. In einer Fernsendung des Kanals Solowjow Live kommentierte er die jüngsten russischen Erfolge bei Soledar und Artjomowsk wie folgt:

„Heute haben sich die Möglichkeiten für eine Befreiung von Artjomowsk und Sewersk mehrfach verbessert. Dies ist der lang ersehnte Vorstoß in die Richtung von Kramatorsk und Slawjansk. Das ist tatsächlich eine Wende, jetzt wird derjenige Moment vorbereitet, auf den wir lange warteten: Die Befreiung der Donezker Volksrepublik.“

Puschilin erklärte, dass er nach einer Befreiung von Soledar, Artjomowsk und Sewersk mit einem Durchbruch der ukrainischen Frontlinie rechnete. Er fügte hinzu, dass die Donezker Trabantenstadt Marjinka sich ebenfalls unter vollständiger Kontrolle der russischen Streitkräfte befinde.

In der Befreiung des gesamten Territoriums der Donezker Volksrepublik ist ein Wendepunkt eingetreten, erklärte das amtierende Oberhaupt der DVR Denis Puschilin. In einer Fernsendung des Kanals Solowjow Live kommentierte er die jüngsten russischen Erfolge bei Soledar und Artjomowsk wie folgt:

Russisches Rüstungsunternehmen bietet Soldaten Belohnung für Lahmlegung eines Bradley-Schützenpanzers

Wladislaw Lobajew, der Gründer des russischen Rüstungsunternehmens Lobaev Arms, will dem Soldaten, der während der Militäroperation in der Ukraine als Erster einen US-amerikanischen Schützenpanzer vom Typ Bradley zerstört, das neueste hochpräzise Scharfschützengewehr LAR-10 Schtschjottschik zum Geschenk machen. Es ist eine Entwicklung von Lobaev Arms im Kaliber 308 Win, die mit dem NATO-Kaliber 7,62 x 51 kompatibel ist.

„Der Prachkerl“ werde ein Gewehr mit einer Aufschrift „Für Bradley“ erhalten, teilte der Hersteller auf seinem Telegram-Kanal mit. Allerdings muss man als Beweis ein Foto oder Video neben einem lahmgelegten Schützenpanzer vorweisen. Sollte der Soldat keinen Waffenschein haben, werde die Waffe an seine Einheit gehen, hieß es.

Zuvor hatte die Agentur RIA Nowosti unter Verweis auf eigene Quellen mitgeteilt, dass Lobaev Arms mit der Produktion des Gewehrs LAR-10 mit einer erhöhten Reichweite begonnen habe, dessen Trefferbild nun auf 1.000 Meter bei 0,5 Bogenminuten liegt. Das Gewehr soll an die russischen Streitkräfte geliefert werden.

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