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Dr. Paul Brandenburg: Wir müssen Leute wie Steinmeier und Lauterbach vor Gericht ziehen

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Dez 3, 2022

Wir leben in verrückten Zeiten: In einem Wüstenstaat findet eine WM statt, die dort niemals hätte stattfinden dürfen. In Deutschland kleben sich „Klimaaktivisten“ an Straßen fest und beschmieren Kunstgemälde mit Kartoffelbrei. In der Ukraine wird vom Westen weiter der Konflikt geschürt, anstatt selbstkritisch Ursachenforschung zu betreiben und nach Auswegen zu suchen. Und obendrein schwebt über allem immer noch das Corona-Thema. Der Mediziner, Unternehmer und Publizist Dr. Paul Brandenburg nimmt im Interview mit RT DE gerade in Sachen Corona kein Blatt vor den Mund. Über Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sagt er etwa:

„Der Mann ist einer der schwersten Gewaltverbrecher der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er hat sehenden Auges, im vollen Bewusstsein, was er dort tut, Millionen Menschen genötigt, sich mit einer Substanz behandeln zu lassen, die kein Impfstoff ist, aufgrund einer Krankheit, die keine Pandemie darstellt. Er hat Sie, wenn Sie sich weigerten, aus der Existenz getrieben, wenn Sie Pfleger, Ärzte oder andere waren, wenn Sie dann Ihren Job verloren haben (…) Es ist ein riesiges Drama. Und nach Corona kommen nun andere Themen der Logikumkehrung.“

Dabei glaube er nicht, „dass denen jetzt bewusst wird, dass das falsch war. Die würden das heute wieder tun. Die haben ja in keiner Weise Reue ausgedrückt.“ Vielmehr sei der Druck aus dem Volk so groß geworden, dass „Täter“ wie Drosten, Spahn, Buyx, Steinmeier, Lauterbach oder Kretschmer nun vorsichtig versuchten, den Rückzug anzutreten. Brandenburg meint:

„Wir müssen einen Steinmeier vor Gericht ziehen. Wir müssen einen Lauterbach vor Gericht ziehen. Nur leider müssen wir natürlich erst mal wieder die Justiz herstellen, die solche Menschen überhaupt fair und ordentlich verfolgen würde.“

Gerade auch an dem Demokratieverständnis eines Frank-Walter Steinmeier, den er nur noch als „Verunglimpfung des Amtes des Bundespräsidenten“ wahrnehmen könne, übt Brandenburg heftige Kritik:

„Der gleiche Spalter, Hetzer und Faschist, der Frank-Walter Steinmeier, ist aus meiner Sicht die Verunglimpfung des Amtes des Bundespräsidenten in Person. (…) Er hetzt gegen Ungeimpfte in diesem Land. Er nennt Russland das Angesicht des Bösen, das unserem Land gegenübersteht. Also er entmenschlicht seine politischen Gegner, er spricht ihnen das Existenzrecht ab. Er ruft andere zur Denunzierung auf wie in seiner letzten Rede, dass die Deutschen sich wehren müssten gegen die, die Kritik übten. Das seien Demokratiefeinde. Dieser Mann, der hervorragend in das chinesische Unterdrückungssystem passen würde, entblödet sich nicht, so zu tun, als würde er für Menschenrechte einstehen. Er hat selber das, was in China jetzt zu sehen ist, als Ähnliches in Deutschland geschah, diffamiert. Das idiotische Wort von: ‚Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren‘ stammt von ihm.“

„Wir leben im Zeitalter des Gratismutes“, meint der Sprecher des Podcasts „Nacktes Niveau“ weiter. Im Interview bezieht Brandenburg auch zur Doppelmoral von Innenministerin Nancy Faeser sowie der Verlogenheit linker „Klimaaktivisten“ Position. Und er gibt zu bedenken, dass im Zuge des Ukraine-Krieges der Westen mittlerweile sein letztes Pulver verschießt.

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