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Schwangeren-Impfung: Gesundheitsminister Rauch ignoriert alle Gefahren

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Nov 28, 2022

Am 11. November geruhte Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch endlich auf eine Anfrage des freiheitlichen Abgeordneten Peter Schmiedlechner bezüglich der Corona-Impfung für Schwangere und Stillende zu antworten, die bereits am 21. September gestellt wurde. Darin bestätigte die Regierung ihre schamlose Gleichgültigkeit gegenüber den Gesundheitsrisiken der Covid-“Impfung” von Schwangeren.

Späte, aber entlarvende Antwort

Schmiedlechner hatte die Frage aufgeworfen, warum die Regierung nach wie vor die Impfungen für Schwangere und Stillende „großflächig“ bewerbe, obwohl immer mehr Stimmen laut würden, die vor den „Unsicherheiten und Risiken einer Impfung gegen Covid-19 warnen“ würden. Vor allem bei Schwangeren und Stillenden sei Vorsicht angebracht, weil die Daten sehr zu wünschen übrig ließen.

Unter Berufung auf die Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), verwies Schmiedlechner darauf, dass Frauen erheblich stärker als Männer von den Impfnebenwirkungen betroffen seien. Zudem sei inzwischen auch „mehr als klar“, dass die Impfungen negative Auswirkungen auf die Geburtenzahlen hätten.

Wochenblick berichtete bereits vor Monaten über den “Geburtenknick”, der in zeitlichem Zusammenhang mit dem Impf-Experiment steht:

Rückgang von Lebendgeburten

Eine Untersuchung hatte ergeben, dass es im Jahr 2022 in 24 Ländern einen Rückgang der Lebendgeburten gegeben habe. In 18 dieser Länder konnte eine klare Korrelation zum Einsetzen der Impfaktivität bei den 18-49-Jährigen neun Monate zuvor festgestellt werden. Deshalb würden immer mehr Länder von einer Impfempfehlung für Schwangere und stillende Mütter absehen. Zudem seien Schwangere und Stillende von den klinischen Versuchen der Impfstoffhersteller ausgeschlossen gewesen. Dennoch habe man ihnen die Impfungen empfohlen. 

In Großbritannien wird – anders als in Österreich – bereits vor den Gefahren für Schwangere & Mütter gewarnt:

Ausland verzichtet zunehmend auf Impfempfehlungen

Insgesamt richtete Schmiedlechner 13 Fragen an Rauch. Dieser zeigte sich jedoch faktenresistent und unbelehrbar. Anstatt inhaltlich auf die Anfragen einzugehen, verwies er schlicht auf die „gültige Anwendungsempfehlung“ seines Ministeriums.

Weiterhin behauptete Rauch, während der Schwangerschaft bestünde ein erhöhtes Risiko, bei einer Corona-Infektion „intensivpflichtig zu werden, eine invasive Beatmung zu benötigen sowie an eine ECMO angeschlossen zu werden“. Es bestehe auch eine erhöhte Gefahr für Frühgeburten.  Die „derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Daten“ würden „keine nachteiligen Effekte oder Auffälligkeiten bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Schwangeren“ zeigen.

Bereits eine FPÖ-Anfrage im Bezug auf die Impf-Gefahren für stillende Mütter beantwortete Rauch nur unzureichend:

Katastrophale Folgen

Daher würden zahlreiche Behörden, so Rauch in Verkennung gegenteiliger Tendenzen im Ausland, die Impfung während der Schwangerschaft empfehlen. Insbesondere zu den mRNA-Impfstoffen seien „diesbezüglich aussagekräftige Daten publiziert“ worden. Die Frage, warum die Impfungen  für Schwangere und Stillende in vielen anderen Ländern nicht mehr empfohlen würden, beantwortete Rauch damit, dass seinem Ministerium die Grundlagen dieser Entscheidungen nicht vorlägen.

Offenbar ist er auch nicht daran interessiert. Stattdessen hält er unbeirrt am Regierungskurs fest, ungeachtet der erdrückenden Fülle an Beweisen für die in jeder Hinsicht katastrophalen Folgen der Impfkampagnen. Aus seiner Sicht liegt „derzeit keine stichhaltige Grundlage vor“, die zu einer Änderung seiner Einschätzung führen könnte. Damit wird die Bevölkerung weiterhin einem enormen Gesundheitsrisiko ausgesetzt, nur damit die Regierung das Eingeständnis ihres Irrwegs vermeiden kann.

Lesen Sie hier die Anfragebeantwortung und die vorausgehende Anfrage in voller Länge:

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