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Jetzt auch Flughafenblockaden: Die Klima-“Aktivisten” radikalisieren sich

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Nov 28, 2022

Die Klimafanatiker der „Letzten Generation“ entwickeln sich von einem lästigen Ärgernis immer mehr zu einer Gefahr für Leib und Leben der Bürger dieses Landes – neuerdings mit Duldung und wohlwollender Billigung des obersten deutschen Verfassungsschützers Thomas Haldenwang. Die Proteste radikalisieren sich in Richtung Terrorismus – und machen inzwischen auch vor Flughäfen und Konzertsälen nicht halt.

Nachdem sie seit Monaten mit ihren absurden Straßenblockaden immer wieder den Verkehr zum Erliegen bringen, Rettungseinsätze behindern und Menschen von der Arbeit abhalten, drangen sie am Donnerstag erstmals auf den Berliner Flughafen BER vor, wo sie sich auf dem Rollfeld festklebten.

Der Flugverkehr musste eingestellt, fünf Starts gestrichen und 15 geplante Landungen umgeleitet werden. Ankommende Maschinen wurden nach Leipzig, Hannover oder Dresden umgeleitet, andere mussten Warteschleifen fliegen. Nach zehn Minuten entfernte die Polizei die „Aktivisten“.

Massive Gefahr für Leib und Leben

Abgesehen von den Schäden in Millionenhöhe: Um ein Haar wäre durch diesen Wahnsinn eine Katastrophe entstanden, etwa wenn Flüge mit Transplantationsorganen nicht hätten landen können. Nach der Aktion musste das gesamte Flughafengelände nach gefährlichen Gegenständen abgesucht werden, um zu verhindern, dass diese Starts und Landungen gefährden.

Fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 32 Jahren, denen es – wie im Shithole Berlin nicht anders zu erwarten, natürlich mühelos – gelungen war, auf den Flughafen einer europäischen Hauptstadt vorzudringen und das Ganze auch noch in aller Ruhe zu filmen und zu verbreiten, wurden verhaftet, fünf davon sind schon wieder auf freiem Fuß.

Worte statt Taten

Gegen sie wird nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, Störung öffentlicher Betriebe sowie Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. 

Der Vorgang wirft ein weiteres Schlaglicht auf die lächerlichen Sicherheitsvorkehrungen eines maroden Staates, der sich mittlerweile von jedem auf der Nase herumtanzen lässt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser und andere Politiker, von denen viele ansonsten unverhohlen mit den Klimaextremisten sympathisieren, verurteilten die Flughafen-Aktion mit scharfen Worten, denen aber wohl keine Taten folgen werden.

Auch Konzerthallen im Visier

Die Flughafen-Aktion war nicht die einzige “Maßnahme” der grünen Terroristen: Am Vorabend des Flughafenanschlags hatten sich die Klima-Irren kurz vor dem Beginn eines Konzerts am Dirigentenpult der Hamburger Elbphilharmonie festgeklebt.

Damit bewiesen sie allerdings, neben ihrem Fanatismus, auch noch erbarmungswürdige Dummheit: Die Stange, an der sie sich befestigt hatten, konnte nämlich mühelos entfernt und mitsamt den Klimarettern unter lautem Jubel des Publikums aus dem Saal entfernt werden.

Slapstickreife Blödheit

Im offiziellen Video der Aktion unterschlugen sie die Hamburger Vertreter der “Allerletzten” Generation die unfreiwillige Slapstick-Aktion, mit der sie sich zum Gespött machten, lieber. Zwar werden solche Aufnahmen bei vielen Menschen für den Eindruck sorgen, dass es sich bei den „Aktivisten“ doch um letztlich harmlose Trottel handelt. Dennoch ist dies bedenklich – weil auf diese Weise die Gefahr, die von ihnen ausgeht, massiv verharmlost wird. Denn auch Idioten können maximalen Schaden anrichten.

Außerdem können sie bei der kulturellen „Elite“ trotz ihrer Selbstentblödung auf große Zustimmung rechnen: „Solche Protestaktionen sehen wir gelassen: Selbstverständlich wünschen wir uns störungsfreie Konzerterlebnisse für unser Publikum. Wir verstehen aber auch die von den jungen Protestierenden friedlich zum Ausdruck gebrachte Sorge um unsere natürlichen Lebensgrundlagen“, faselte Martin Andris, der Pressesprecher der Elbphilharmonie.

Grenzenloses Verständnis der Geschädigten

Die Berliner Philharmoniker ließen verlauten: „Wir leben inmitten der Klimakrise. Aktionen, die Missstände im Umgang mit der Krise aufzeigen, müssen und sollen in einer meinungsfreien und demokratischen Gesellschaft möglich sein.“ Von den „Aktivisten“ ginge „keine persönliche oder körperliche Gefahr für die Besucherinnen und Besucher“ aus.

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass die Klimasekten zurecht davon ausgehen, sich alles erlauben zu dürfen. Tatsächlich berauschen sie sich nur noch am eigenen Fanatismus. In dem Wahn, die letzte Generation zu sein, die die angeblich drohende Klimakatastrophe noch verhindern kann, glauben sie, jedes Gesetz brechen und Menschenleben in Gefahr bringen zu dürfen oder sogar zu müssen, weil ihr hehres Ziel jedes Opfer rechtfertigt, natürlich nur von anderen.

Kampf gegen Windmühlen als Selbstzweck

Der Kampf gegen Windmühlen ist längst zum Selbstzweck und Egotrip geworden. Dabei können sie auch auf gütige Mithilfe des Staates rechnen, der die Klimahysterie nicht nur mit allen Mitteln fordert, sondern die Terroristen der Klimasekten auch noch mit Witzstrafen oder gleich ganz unbehelligt davonkommen lässt. Der scheinbar hehre Zweck heiligt in diesem Deutschland offenbar jedes Mittel.

Dazu passt, dass sich gerade erst der Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang nicht geschämt hatte, in aller Öffentlichkeit zu bekennen, er könne nicht sehen, „dass sich diese Gruppierung gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung richtet, und insofern ist das kein Beobachtungsobjekt für den Verfassungsschutz.“

Unlogik wie einst bei Baader-Meinhof

Vergleiche mit der RAF seien “Nonsens”, so Haldenwang. Vielmehr würde die Letzte Generation die Funktionsträger zum Handeln auffordern und damit zeigen, „wie sehr man dieses System eigentlich respektiert“. Solche Aussagen lassen den Bürger fassungslos – und die „Aktivisten“ sicherlich hocherfreut – zurück.

Diese Bewegungen folgen, wie etwa auch die der Baader-Meinhof-Bande, der immer gleichen Unlogik: Sie formulieren absurd-abstrakte Ziele, die sich in der Realität gar nicht umsetzen lassen. Es geht nicht um die Verhinderung eines konkreten Vorhabens, wie etwa dem Bau eines Atomkraftwerks, sondern um nichts weniger als die „Rettung“ des Weltklimas.

Büchse der Pandora

Selbst wenn man heute sämtliche Forderungen erfüllen würde, käme morgen der nächste Katalog mit neuen irrsinnigen Anliegen, weil sich das Klima, das zudem gar nicht in Gefahr ist, sich auch nicht „retten“ lässt, schon gar nicht mit den lächerlichen Aktionen der Weltuntergangssekten. Die Staaten haben sich in eine unentrinnbare Falle manövriert, weil ihre Politiker die Aktionen der „Aktivisten“ zwar zunehmend verurteilen, selbst aber permanent vom drohenden Klimakollaps faseln, um sich ihre Macht zu sichern.

Die Büchse der Pandora ist jedoch längst geöffnet, die Geister, die man rief, wird man nicht mehr los. Auf unabsehbare Zeit werden Deutschland und andere westliche Länder sich mit diesem Wahnsinn herumschlagen müssen, der unweigerlich Menschenleben kosten und immensen materiellen und kulturellen Schaden anrichten wird. 

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