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Ins Grab gespritzt? Übersterblichkeit und “Impfquoten-Absturz” bei Senioren

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Nov 23, 2022

Vor dem Hintergrund einer immer weiter einbrechenden “Impf”-Quote will der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch diese künftig nicht mehr gesondert ausweisen. Doch diese mutmaßliche Vertuschungsaktion, die verschleiern soll, dass die teuer aus Steuergeld finanzierte Spritzen-Propaganda nicht mehr verfängt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn blickt man ins Detail, mehren sich schockierende Indizien, dass gerade ältere Menschen womöglich wegsterben, weil sie “geimpft” wurden.

Impfquote bei älteren Menschen bricht ein

Für den Großteil der Bevölkerung ging nicht einmal zu Delta-Zeiten oder beim Wildtyp eine besondere Gefahr von Corona aus. Bei gesunden Menschen im erwerbsfähigen Alter unter 65 Jahren betrug die Corona-Todesrate stets unter 0,1 Prozent. Das hielt die schwarz-grüne Regierung nicht davon ab, eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren einführen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt hatte man längst schon “Risikogruppen” und ältere Menschen massenhaft in die Nadel getrieben – unter der Behauptung, für sie sei das Virus sehr wohl gefährlich.

Das durchschnittliche Todesalter von “Corona-Toten” lag in den beiden letzten Wintern stets bei oder über 80 Jahren – vergleichbar mit der Lebenserwartung. Aber ausgerechnet in der Altersgruppe der über 85-Jährigen fiel die Impfquote zuletzt von 84 auf 61 Prozent. Zwischen 75 und 84 Jahren sank sie von 84 Prozent auf 71 Prozent – zwischen 65 und 75 Jahren sind es immerhin noch 72 Prozent. Nun stellt sich die Frage: Sind alte Menschen plötzlich über Nacht zu Kritikern der experimentellen Gen-Behandlung geworden – oder hat der Rückgang auch andere Gründe?

Der Verdacht, dass Impf-Tote in Wirklichkeit unter anderen Todesursachen gelistet wurden, kam bereits vor Monaten auf:

Alarmierende Übersterblichkeit ab 65 Jahren

Ein kleines Indiz findet sich in den Zahlen zur Sterberate im Nachbarland Deutschland. Dort lässt sich eine Übersterblichkeit vor allem für die Altersgruppen über 65 Jahren feststellen. Für Österreich fehlen derart detaillierte Zahlen aktuell noch, aber einen kleinen Hinweis gibt eine Regierungsseite, welche im Bezug auf das Vorjahr davon spricht, dass der “Anteil von COVID-19-Toten” über 75 Jahren am höchsten war. Für die aktuellen hohen Sterbezahlen fällt die Erklärung “Corona” aber nach dem massiven Rückgang der offiziellen “Corona-Toten” spätestens mit der milden Omikron-Variante flach.

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Angesichts der zuvor hohen Durchimpfungsrate stellt sich die Frage: Wirkt die experimentelle Spritze nicht, oder ist sie sogar kontraproduktiv? Bei den Zahlen zur Übersterblichkeit in den USA und Deutschland zeigen sich einerseits saisonale Spitzen – andererseits aber auch kleinere Spitzen, die mit den Höhepunkten der jeweiligen Impf-Kampagnen in engerem zeitlichem Zusammenhang stehen. Die Dunkelziffer der “plötzlichen und unerwarteten” Todesfälle könnte unter älteren Menschen besonders hoch sein. Denn anders als bei jungen Menschen wird im “hohen Alter” nicht jeder überraschende Tod automatisch hinterfragt. Abertausende faktische Impf-Tote dürften somit offiziell an “Altersschwäche” oder “Vorerkrankungen” verendet sein.

Genau, die besonders Anfälligen und Geimpften.

Genau das gleiche übrigens in den USA auch… pic.twitter.com/lmImJyFDGX

— Ben (@USMortality) November 16, 2022

Geboosterte & “Vollimmunisierte” sterben öfter

Ebenso bedrohlich muten britische Statistiken aus der ersten Jahreshälfte an. Demnach war nicht nur bei “Corona-Toten”, sondern bei allen Todesursachen eine höhere Sterberate bei Teilnehmern des Impf-Experiments als bei Vermeidern der Gen-Spritzen zu beobachten. Dieser Befund war insofern besonders entlarvend, da er in allen Alterskohorten feststellbar war. Gilt dies zuerst für Personen mit einer “Impf”-Dosis, überholten später auch Geboosterte die Ungeimpften. In Australien wiederum ist der Anteil von Mehrfach-“Geimpften” unter den “Corona-Toten” inzwischen höher als die Impfquote.

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