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Durchbruchsversuch im Gebiet Kherson. Russische Armee zerstört ukrainische Spezialkommunikationsstation im Gebiet Odessa

Russische Streitkräfte vereiteln Durchbruchsversuch im Gebiet Kherson

Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben russische Soldaten einen Durchbruchsversuch des ukrainischen Militärs in der Nähe von Bruskinskoje im Gebiet Cherson zurückgeschlagen und dabei mehr als 90 feindliche Soldaten getötet. In einem Bericht der Behörde heißt es:

„Am Frontabschnitt Nikolajew-Kriwoi Rog hatten die ukrainischen Einheiten versucht, die Verteidigung der russischen Truppen in Richtung des Dorfes Bruskinskoje im Gebiet Cherson zu durchbrechen.“

Der feindliche Angriff sei abgewehrt worden, während das russische Artilleriefeuer die ukrainischen Militäreinheiten zerstreut und in ihre ursprünglichen Stellungen zurückgedrängt habe.

„Mehr als 90 ukrainische Soldaten, ein Panzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge und 21 Pkw wurden im Laufe des Tages an diesem Frontabschnitt eliminiert.“

Russische Armee zerstört ukrainische Spezialkommunikationsstation im Gebiet Odessa

Die russische Artillerie hat drei Radarstationen, ein Flugabwehrraketenkomplex S-300 und ein Kommunikationszentrum der ukrainischen Streitkräfte bei Odessa zerstört. Das berichtet das russische Verteidigungsministerium.

„Drei in den USA gebaute AN/TPQ-37- und AN/TPQ-50-Batterieabwehrradarstationen wurden in den Gegenden bei Artjomowsk, Wyjemka und Soledar in der Volksrepublik Donezk zerstört.“

„In der Nähe des Dorfes Palijewka im Gebiet Odessa wurde eine Weltraumkommunikationsstation des Kommunikationszentrums der ukrainischen Regierung eliminiert.“

Außerdem sei eine Abschussrampe eines ukrainischen Boden-Luft-Raketensystems S-300 in der Nähe des Dorfes Petropawlowka in der Volksrepublik Donezk zerstört worden.

Ukrainisches Militär beschießt Donezk und Makejewka

Die ukrainischen Truppen haben am Dienstag neun Granaten auf Donezk und Makejewka abgefeuert. Das teilte die Vertretung der Volksrepublik Donezk (DVR) beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen mit.

Bei dem Beschuss sei Artillerie der Kaliber 152 und 155 Millimeter eingesetzt worden. Insgesamt sollen neun Geschosse abgefeuert worden sein. Opferzahlen wurden nicht genannt.

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