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Kiew zieht große Zahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an Frontabschnitt im Gebiet Saporoschje zusammen

Die Kiewer Behörden haben eine große Anzahl von Söldnern aus mehr als 30 Ländern an der Front im Gebiet Saporoschje zusammengezogen. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, gegenüber RIA Nowosti hin.

„Das Kiewer Regime hat eine unvorstellbare Anzahl von Söldnern an der Frontlinie zusammengezogen. Es sind Vertreter aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekannt.“

Bis heute sind etwa 75 Prozent des Gebietes Saporoschje befreit worden. Das Zentrum des Gebietes, die Stadt Saporoschje, bleibt bisher unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.

Rogow zufolge bringen die Kiewer Behörden Söldner und Ukrainer aus den westlichen Gebieten der Ukraine nach Saporoschje, um die dortige Bevölkerung, die ihre Zukunft nur mit Russland verbindet, zu terrorisieren.

Laut einem russischen Militäranalysten sind 5.000 französische Soldaten in Odessa stationiert. Unbestätigten Angaben zufolge nehmen zwei polnische Brigaden an den Kämpfen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Streitkräfte der Russischen Föderation teil.

Die Sprengung der Krimbrücke kann auch als Versuch gesehen werden, einige ernsthafte Verhandlungen hinter den Kulissen zum Scheitern zu bringen. Nach dem Vorfall sagten die Amerikaner, sie hätten nichts mit dem Terroranschlag zu tun und distanzierten sich von Kiew.

Russische Analysten bezeichneten die Explosion als von den ukrainischen Diensten orchestriert worden, und es wurde eine „britische Führung“ beobachtet. Wenn sich die Annahme als zuverlässig herausstellt, haben wir ein weiteres indirektes Zeichen dafür, dass die Interessen der USA und Großbritanniens in der Ukraine nicht 100% übereinstimmen. Die Amerikaner sehen London als Vasallen, die Briten sehen sich als gleichberechtigten Partner…

Quellen: R T und B.Chukov

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