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Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje: Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück

Saporoschje-Beamter: Etwa 5.000 polnische Söldner an der Frontlinie bei Saporoschje

Die Zahl der polnischen Söldner an der Frontlinie in Saporoschje beläuft sich auf bis zu 5.000. Darauf wies das Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung Saporoschje, Wladimir Rogow, am Sonntag gegenüber dem Radiosender Komsomolskaja Prawda hin.

„Wenn wir über Polen sprechen, so sind die Polen wahrscheinlich zahlenmäßig dominierend, es gibt mehrere Tausend von ihnen in Saporoschje.“

„Natürlich stehen sie nicht an der Front, das heißt nur an den wichtigsten und notwendigsten Abschnitten der Kontaktlinie, der Frontlinie, aber dennoch beläuft sich ihre Zahl nach verschiedenen Schätzungen bereits auf bis zu 5.000 Menschen im Gebiet Saporoschje.“

EU-Staaten wollen 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden

Die EU-Staaten wollen künftig rund 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Es gebe eine entsprechende Einigung des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees (PSK), berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf EU-Kreise. Zuvor haben die Welt am Sonntag und der Spiegel über das Vorhaben berichtet. Demnach sollen unter anderem Deutschland und Polen die ukrainischen Soldaten ausbilden. Auch in anderen EU-Ländern seien Lehrgänge geplant.

Im PSK kommen die Botschafter der EU-Staaten unter dem Vorsitz des Auswärtigen Dienstes der EU zusammen. Die Entscheidung muss noch formell von den EU-Ländern bestätigt werden.

Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala hat nach einem informellen EU-Gipfel am Freitag gesagt, er begrüße eine Einigung über eine Trainingsmission für ukrainische Truppen, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.

Russische Truppen schlagen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lugansk zurück

Die russischen Streitkräfte haben Angriffe der ukrainischen Streitkräfte in mehreren Siedlungen in Richtung Lugansk abgewehrt. Dabei wurden über 120 Soldaten und drei Panzer des Feindes eliminiert. Das verkündete Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.

„In Richtung Lugansk wurden feindliche Angriffe in den Gegenden um Werchnekamenka und Belogorowka in der Volksrepublik Lugansk, Spornoje, Berestowoje, Jakowlewka, Soledar, Artjomowsk und Saizewo in der Volksrepublik Donezk zurückgeschlagen. Über 120 ukrainische Soldaten, drei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und elf Fahrzeuge wurden zerstört.“

Fox News: Biden macht USA zum Sparschwein der Ukraine

Die Moderatorin des US-Senders Fox News Rachel Campos-Duffy kritisierte die Außenpolitik von Präsident Joe Biden und sagte, er habe die Vereinigten Staaten zu einem „Sparschwein der Ukraine“ gemacht. Sie zählte alle Fehler des amerikanischen Präsidenten auf, darunter auch die „gefährliche“ Militärkampagne in der Ukraine:

„Da war der verpfuschte Abzug aus Afghanistan, das Nachgeben gegenüber China bei jeder Laune und jetzt natürlich der gefährliche, nicht enden wollende Krieg in der Ukraine. Biden hat unser Land zu einem Fußabtreter für China und zu einem bodenlosen Sparschwein der Ukraine gemacht. Und jetzt eskaliert das Ganze. Biden warnte, dass wir unter seiner Führung auf ein nukleares ‚Armageddon‘ zusteuern, und sagte auf einer Spendengala: „Die Aussicht auf ein ‚Armageddon‘ haben wir seit Kennedy und der kubanischen Raketenkrise nicht mehr gehabt.“

Quelle: RTDE

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