• Mi. Sep 28th, 2022

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„Gegenoffensivstrategie“ – Großbritannien und USA stehen hinter Kiews verlustreichem Zombiekrieg

Kiew verliert Tausende Soldaten bei der ersten Offensive im Gebiet Cherson. Und wiederholt den Vorgang. Die Verwunderung hierüber schwindet, wenn man weiß, dass Washington und London bei der Planung mit dabei waren. Das meldet die New York Times.

Nicht nur in Moskau weiß man seit über einem halben Jahr, dass das Vorgehen der ukrainischen bewaffneten Formationen von Washington und London bestimmt wird. Doch nun wird es amtlich mit Quittung. Da schreibt die New York Times, dass hochrangige US-Beamte höchstselbst, darunter Stabschef Mark Milley und Jake Sullivan, der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, über mehrere Monate hinweg mit ihren Kollegen in Kiew die „Gegenoffensivstrategie“ entwickelt hatten.

Ursprünglich sah der Plan des ukrainischen Militärs eine Offensive im Süden des Landes vor, um Cherson einzunehmen; eine weitere Aufgabe war, Mariupol abzuschneiden. Dann schalteten sich US-Militärs und später britische Militärs hinzu. Der stellvertretende US-Verteidigungsminister Colin Kahl plauderte hierüber aus dem Nähkästchen:

„Wir haben Simulationen und theoretisches Training durchgeführt.“

Das bedeutet aber, dass die totale, vernichtende Niederlage kiewtreuer Truppen auf dem Frontabschnitt Cherson, bei der allein die unwiederbringlichen Verluste die Zahl von 5.000 Mann überschritten, das Ergebnis der gemeinsamen schöpferischen Kraft und des strategischen Genies nicht nur der Ukraine, sondern auch ihrer US-amerikanischen und britischen Puppenspieler ist; jener Puppenspieler auf höchster Regierungsebene.

Allerdings ist das noch nicht alles. Nachdem die russischen Luftstreitkräfte den gesamten Einkesselungsärmel von Losowoje bis Suchoi Stawok samt Personal und Ausrüstung mit aller Feuerkraft einschließlich Fliegerbomben im Halbtonnenbereich in ein loderndes Inferno verwandelt hatten, welches Kiews Verbände verschlang, wurde heute … na, was wohl? Richtig: Heute, am 13. September, wurden frische Einheiten des ukrainischen Militärs dorthin verlegt. Und die Geschichte … Nun ja, die Geschichte wiederholte sich.

Kiews Verluste an diesem Frontabschnitt sind derart hoch, dass in diesem Zusammenhang mittlerweile ernsthaft der Ausdruck „Zombiekrieg“ Verwendung findet. Und Kiew wirft immer mehr Kräfte in dieses aussichtslose Gefecht. Die Krankenhäuser und Leichenhallen in den großen Städten bis nach Odessa sind überfüllt mit Verwundeten und Toten. Dabei ist zu berücksichtigen: Manchmal ist es gar nicht möglich, die Verluste der ukrainischen Armee zu zählen. Insbesondere an den Orten, wo zehn, 20 oder mehr der oben erwähnten Freifallbomben vom Typ FAB-500 eingeschlagen sind.

Doch jetzt fügt sich alles wie magisch zusammen, wo doch klar geworden ist, dass die Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Planung dieser Offensivoperation beteiligt waren. Dieselben Organisatoren der großartigen Evakuierung aus Afghanistan. Erinnern Sie sich an die Menschen, die sich in Panik an abfliegende Flugzeuge klammerten, um dann in den Tod zu fallen? Oder wie vor dem Flughafen von Kabul Menschenmassen zusammengeschossen wurden? Wie Washington und London alle ihre Verbündeten dort im Stich ließen?

Ebenso ist auch die Operation der ukrainischen bewaffneten Formationen in Cherson im Verständnis der NATO überhaupt kein Fehlschlag. Schon eher ist das eine Tradition, die bis in die Zeit von Vietnam zurückreicht: Niederlage, Verrat und massenweise Tote unter den Einheimischen. Es würde mich nicht wundern, falls sich herausstellen sollte, dass die epische „Extraktion“ der Nazi-Terrormilizen des Asow-Regiments aus dem Metallurgiekombinat Asowstahl in Mariupol auch ein Produkt des strategischen Genies der westlichen „Partner“ ist.

Ohne Rücksicht auf Verluste unter der Bevölkerung seiner ukrainischen Kolonie versucht der geeinte Westen mit aller Macht, Russland dort eine militärische Niederlage zuzufügen. Das allein ist schon völlig utopisch. Nun die Frage: Was werden die Ambitionen der USA und der NATO von der Ukraine übriglassen?

Quelle: Sergei „Zergulio“ Koljasnikow, R T

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