• Mi. Okt 5th, 2022

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Moskau: Kiew verliert über 1.200 Soldaten bei gescheiterter Offensive (Video)

Russisches Verteidigungsministerium: Mehr als 1.200 ukrainische Kämpfer bei gescheitertem Offensive-Versuch an der Südfront getötet

Das russische Verteidigungsministerium hat massive Verluste der ukrainischen Armee gemeldet, deren Einheiten beim Versuch einer Offensive in Richtung der Gebiete Nikolajew, Kriwoi Rog und weiterer zerschlagen wurden. Am Dienstag teilte der Behördensprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, gegenüber Reportern mit:

„Durch die effektiven Aktionen der russischen Truppengruppe wurden innerhalb von 24 Stunden 48 Panzer, 46 Schützenpanzer, 37 andere gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Pickups mit großkalibrigen Maschinengewehren und über 1.200 ukrainische Militärs vernichtet.“

Laut Konaschenkow gehörten die getöteten Soldaten der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte an, die zuvor von der Westukraine nach Süden verlegt worden war. Fünf Militärs hätten ihre Waffen niedergelegt und sich ergeben, hieß es.

Der Generalleutnant betonte, dass die Offensive auf persönlichen Befehl des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij gestartet worden sei.

Russische Luftabwehrsysteme fangen vier ukrainische Drohnen über dem AKW Saporoschje ab

In dem Versuch, eine von Menschen verursachte Nuklearkatastrophe herbeizuführen, habe Kiew das Kernkraftwerk Saporoschje mit vier Drohnen angegriffen, die alle abgeschossen wurden. Das verkündete das russische Verteidigungsministerium am Dienstag. In der Erklärung hieß es:

„Das Kiewer Regime setzt seine Provokationen fort, um die Gefahr einer von Menschen verursachten Katastrophe im Kernkraftwerk Saporoschje heraufzubeschwören. Am 29. August setzten die ukrainischen Streitkräfte vier Kampfdrohnen auf dem Gelände des Kernkraftwerks ein. Alle Drohnen wurden mit russischen Waffen abgefangen.“

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums fiel eine Drohne auf das Dach des Spezialgebäudes Nr. 1, in dem in den USA hergestellte Kernbrennstoffe und feste radioaktive Abfälle gelagert werden. Das Ministerium hob hervor:

„Schäden und Todesopfer wurden vermieden.“

Quelle: RT

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