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Russland: Etwa 80 polnische Söldner bei Präzisionsschlag getötet

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.

Bei seinem Pressebriefing am Samstagvormittag hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über signifikante Verluste der ukrainischen Streitkräfte im Laufe der russischen Sonderoperation berichtet. So seien bei einem Präzisionsschlag auf das Zinkwerk Megatex in der Ortschaft Konstantinowka bis zu 80 polnische Söldner getötet worden. Außerdem seien dabei 20 Panzerfahrzeuge und acht Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad zerstört worden. In der Nähe der Stadt Nikolajew seien in den letzten 24 Stunden mehr als 300 ukrainische Armeeangehörige und ausländische Söldner ums Leben gekommen. Bei Luft-, Raketen- und Artillerieangriffen seien den Angaben zufolge mehr als 780 ukrainische Nationalisten getötet worden.

Konaschenkow berichtete zudem vom Einsatz der russischen Flugabwehr. So seien in den vergangenen 24 Stunden im Himmel über der Volksrepublik Lugansk, den ukrainischen Gebieten Charkow, Dnepropetrowsk und Cherson sowie in der Nähe der Schlangeninsel 21 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Nahe der Ortschaft Mododjoschnoje im Gebiet Cherson sei darüber hinaus eine Rakete vom Typ Toschka-U abgefangen worden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums habe die Ukraine seit dem Beginn der russischen Sonderoperation am 24. Februar 213 Flugzeuge, 132 Hubschrauber, 1.355 Drohnen, 350 Flugabwehrraketenkomplexe, 3.797 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 670 Mehrfachraketenwerfer sowie 3.012 Geschütze und Mörser verloren.

Ukraine meldet russische Raketenangriffe aus Weißrussland

Nach Angaben aus Kiew hat Moskau am Samstag mehrere ukrainische Regionen mit Raketen unter Beschuss genommen. Demnach wurden Einschläge in den Gebieten Chmelnizki, Lwow, Nikolajew, Schitomir und Tschernigow registriert. Allein in der Umgebung von Schitomir sollen nach Angaben von Bürgermeister Sergei Suchomlin 24 Raketen eingeschlagen sein. Dem ukrainischen Generalstab zufolge soll Russland die Raketen auf Schitomir und Tschernigow von Weißrussland aus abgefeuert haben.

Quelle: RT

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